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#2/26 Das Neue Geben
Feb 27, 2026
Ich habe mich gefreut über die vielen positiven Rückmeldungen zu diesem erweiterten Newsletter - und mache so weiter. Mein Essay heißt Empathie statt Empörung und ist eine Auseinandersetzung mit der Versuchung, sich zurückzuziehen angesichts der aktuellen Weltlage. Dagegen setze ich am Ende des Newsletters eine Liste von Organisationen, die klug gegen den Klimawandel kämpfen. Und ich feiere jemanden, der vor 100 Jahren die richtigen Worte für heute gefunden hat.
Hallo! Du liest Das Neue Geben mit aktuell 5.666 anderen. 📖 Diese Ausgabe vom Freitag, 27. Februar 2026 hat ca. 2.230 Wörter · Lesezeit ~9 Minuten
Ich habe mich gefreut über die vielen positiven Rückmeldungen zu diesem erweiterten Newsletter - und mache so weiter. Mein Essay heißt Empathie statt Empörung und ist eine Auseinandersetzung mit der Versuchung, sich zurückzuziehen angesichts der aktuellen Weltlage. Dagegen setze ich am Ende des Newsletters eine Liste von Organisationen, die klug gegen den Klimawandel kämpfen. Und ich feiere jemanden, der vor 100 Jahren die richtigen Worte für heute gefunden hat.
✍️ ESSAY: Einstieg statt Ausstieg.
Kinder auf einem Bahnhof in der Morgensonne 463 Millionen Euro weniger. Neun Prozent Rückgang bei den privaten Spenden in Deutschland im vergangenen Jahr, auf den niedrigsten Stand seit 2013. 848.000 Menschen weniger, die überhaupt gespendet haben. Das ist eine leise Katastrophe. Denn die Zahlen messen nicht nur Geld. Sie messen Verbindung. Wer spendet, sagt: Ich bin Teil von etwas Größerem. Wer aufhört, sagt: Ich bin raus. Und ich kann es verstehen.
Der Ausstieg Es ist verlockend, sich gerade zurückzuziehen. Und es ist nur zu verständlich. Denn die anderen tun es ja auch. Unternehmen rollen ihre ESG-Versprechen zusammen. Regierungen kürzen Entwicklungshilfe und Klimaschutz. Selbst die Demokratie scheint sich aus ihrer eigenen Verteidigung zurückzuziehen: Sie kann ihre Voraussetzungen zwar nicht selbst schaffen, wie Böckenförde gelehrt hat. Aber sie kann sie sehr wohl abschaffen.
In der Medienöffentlichkeit kann man ohnehin nur verlieren. In einem medialen Trumpismus, in dem alles behauptet werden kann, ohne es belegen zu müssen, ist Schweigen die rationale Strategie. Sich nicht angreifbar machen. Aussteigen.
Das gilt besonders für diejenigen, die mehr geben könnten. Denn sie stehen unter Beobachtung. Von der Mehrheitsgesellschaft als „die Reichen" misstrauisch beäugt. Aus dem eigenen Lager mit Kampagnen wie taxmenow moralisch unter Druck gesetzt. Eingesperrt zwischen erfolgreichen Vorgänger-Generationen, deren Vermögen Erwartungen schürt, und einer Nachfolger-Generation, die nicht weiß, wie hoch die Brandmauer des eigenen Vermögens sein muss, um gegen eine feindliche Welt zu schützen. Der Rückzug ins Private ist da mehr als ein Reflex. Er ist ein Schutzprogramm.
Die Empörung Je mehr Menschen sich aber in ihre eigenen kleinen Bubbles zurückziehen, desto leichter hat es die Logik der eskalierenden Empörung über die Anderen. Man sieht sie ja nicht mehr. Und das trifft dann die verbleibenden Engagierten.
Wie gefährlich das ist, hat die “Allianz Rechtssicherheit für politische Willensbildung” gerade eindrücklich nachgezeichnet. Ein Jahr nach der Kleinen Anfrage, mit der CDU und CSU im Februar 2025 gezielt 17 gemeinnützige Organisationen ins Visier nahmen, ist die Bilanz erschreckend: 314 parlamentarische Anfragen gegen engagierte Vereine im vergangenen Jahr – eine pro Werktag, 94 Prozent davon von der AfD. Die Zahl hat sich gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppelt, in einzelnen Bundesländern verzehnfacht. 30.000 Vereine schweigen inzwischen bei politischen Themen, auch aus Angst, ihre Gemeinnützigkeit zu verlieren. Kleine Initiativen gegen Rechtsextremismus mussten ihre Arbeit einstellen, nachdem Fördergelder unter dem Vorwand mangelnder „Neutralität" gestrichen wurden. Der Mechanismus ist immer derselbe, und er ist international gut dokumentiert: Diffamierung, Definanzierung, Delegalisierung.
(Das habe ich für den Club Neues Geben mit Hanna Gleiß und Rupert Strachwitz diskutiert – die Podcast-Episode dazu erscheint nächste Woche, und beendet die Winter- und Denkpause)
Der Einstieg Was ist die Antwort darauf? Vielleicht überraschend: Ich glaube nicht, dass das Festhalten an der Demokratie- und Nachhaltigkeitsrhetorik der letzten zwanzig Jahre hilft. Nicht, weil die Werte falsch wären. Sondern weil die Debatte um die schönere Vergangenheit die Populisten gewinnen – mit einer Nostalgie, die man mit Appellen an die regelbasierte Ordnung nicht überbieten kann. Wer sagt „Früher war mehr ESG", hat schon verloren.
Stattdessen: Nach vorne. Drei Wörter, die für mich den Einstieg beschreiben.
Empathie. Daniel Schreiber beschreibt in seinem gerade erschienenen Buch „Liebe! Ein Aufruf", wie Ohnmacht zum politischen Grundgefühl unserer Zeit geworden ist – und warum der Rückzug ins Private keine Lösung sein kann. Sein Gegenentwurf: Liebe als politische Praxis, im Sinne von Hannah Arendt und Erich Fromm. Nicht als naives Gefühl, sondern als Haltung, die dem Hass die Grundlage entzieht. Übersetzt in die Sprache des Gebens heißt das: Empathie statt Empörung. Nicht moralisieren, sondern verstehen wollen. Nicht anklagen, sondern Brücken bauen – auch und gerade zu denen, die sich gerade zurückziehen.
Entrepreneurship. Nicht der Verteilungskampf um den schrumpfenden Kuchen. Sondern ein mutiges Neuerfinden. Ein Streiten darum, wie wir auf den Klimawandel reagieren, ohne uns auf staatliche Verbote zu verlassen. Wie wir Demokratie lokal leben, selbst wenn es eine AfD in der Bundesregierung geben sollte. Wie wir Solidarität skalieren, wenn der staatliche Generationenvertrag sich nicht mehr rechnet. Das ist kein Libertarismus. Das ist die Erkenntnis, dass private Initiative und öffentliches Handeln sich ergänzen müssen – und dass die private Seite gerade besonders gefragt ist, weil die öffentliche schwächelt.
Experimentieren. Die Entrepreneurship-Forscherin Saras Sarasvathy hat beschrieben, wie Unternehmerinnen und Unternehmer zu Beginn ihrer Gründungsphase in der Regel kein klares Bild von dem Weg haben, den sie einschlagen. Sie nennt das „Effectuation": Man beginnt nicht mit einem großen Plan, sondern mit dem, was man hat – den eigenen Fähigkeiten, dem eigenen Netzwerk, der eigenen Bereitschaft zum Scheitern. Und formt daraus etwas Neues. Das ist auch die richtige Haltung fürs Geben in einer Welt, in der niemand mehr behaupten kann, den perfekten Plan zu haben.
Die Epidemie Nichtstun ist ansteckend. Das wissen wir aus der Spendenforschung, aus der Psychologie, aus dem eigenen Erleben. Wenn alle um mich herum aufhören, warum sollte ausgerechnet ich weitermachen?
Aber das Handeln ist es auch. Wenn es sichtbar wird.
Die durchschnittliche Spende pro Spendenakt ist im vergangenen Jahr auf 46 Euro gestiegen – ein Rekordwert. Wer gibt, gibt mit mehr Überzeugung. Die 40- bis 49-Jährigen haben ihren durchschnittlichen Spendenbetrag um 28 Prozent gesteigert. Es gibt sie also, die Gegenströmung. Sie ist nur noch zu leise.
Deshalb ist das vierte E vielleicht das wichtigste: Epidemie. Eine Epidemie des Handelns. Geben, das sich zeigt. Nicht als Selbstdarstellung, sondern als Signal: Ich bin noch da. Ich bin noch zuständig. Eine Foundation gründen und darüber reden. Einen Giving Circle starten und andere einladen. Sich zu einem Pledge bekennen, auch wenn man noch nicht weiß, wohin genau. Es müssen keine Berge sein, die versetzt werden. Kieselsteine reichen. Aber Kieselsteine, die man sehen kann.
Einstieg statt Ausstieg. Genau jetzt.
Club Neues Geben
Wirksames Geben ist eine komplexe und persönliche Aufgabe. Der Club Neues Geben bietet Orientierung und Guidance durch Vernetzung. Keine teure Beratung. Kein Fundraising. Dafür persönliche Erfahrungen und Wissen.
Neulich fragte jemand in der Runde: “Kann ich eigentlich Spenden sammeln, obwohl die Gründung noch läuft?” Eine Gruppe von Startup-Visionären wollten für die IE.F (Internet Economy Foundation) eine gemeinnützige Tochterorganisation aufbauen, um für Europas technologische Souveränität einzutrefen. Aber wie können sie die bereits zugesagten Großspenden annehmen, wenn unklar ist, wie lange die Gründung noch dauert?Die Lösung war einfach: Der Geschäftsführer hat im Sommer 2025 auf bcause die Innovate Europe Foundation gestartet, damit in diesem Steuerjahr Spendenquittungen für Spenden ausgestellt werden konnten. Gerade ist die gleichnamige gUG anerkannt worden, und er kann die Gelder abrufen, die er zu jetzt braucht. (Der Rest verbleibt und generiert im bcause-Konto regelmäßige Erträge.)
Gibt es in Eurem Umfeld ein Impact-Vorhaben, das bereits in der Ideen- oder Gründungsphase Spenden sammeln möchte?
Eine Idee zum Weiterdenken
Im letzten Newsletter habe ich nach Ideen für meine Liste von Organisationen mit kluger Arbeit im Klimabereich gefragt. Und ich habe viele erhalten. Special Thanks geht an Judith Hartmann, Active Philanthropy (und deren Climate Solutions Hub) sowie Bastian Guenther.
Dabei handelt es sich wie immer nicht um objektiv gegen einen bestimmten Wirkungsstandard recherchierte Empfehlungen, sondern einfach um eine persönliche Auswahl von Organisationen, die mich in letzter Zeit beeindruckt haben.
GermanZero sorgt dafür, dass Klimaschutz nicht nur versprochen, sondern gesetzlich festgeschrieben wird. Mit konkreten Gesetzesvorschlägen und viel ehrenamtlichem Engagement bringt die Initiative Städte und den Bund auf einen klaren Kurs Richtung Klimaneutralität – damit aus Zielen verbindliche Regeln werden.
Green Legal Impact kämpft vor Gericht für saubere Luft, sauberes Wasser und echten Klimaschutz. Wenn Gesetze missachtet werden, hilft die Organisation Betroffenen und Initiativen, ihr Recht durchzusetzen – und zeigt: Umweltrecht ist kein Papiertiger.
AMES Foundation unterstützt Projekte, die Natur wieder aufblühen lassen. Ob Wälder, Böden oder Küstenregionen – die Stiftung hilft dabei, zerstörte Ökosysteme zu regenerieren und verbindet Umweltschutz mit neuen Perspektiven für die Menschen vor Ort.
Urgewald schaut dorthin, wo andere wegsehen: auf die Geldströme hinter Kohle, Öl und Gas. Mit hartnäckiger Recherche macht die Organisation sichtbar, wer Klimazerstörung finanziert – und bewegt Banken und Investoren zum Umdenken.
Gesunde Erde, gesunde Menschen zeigt, dass Umweltzerstörung uns alle betrifft – ganz konkret unsere Gesundheit. Die Organisation setzt sich dafür ein, dass Politik und Wirtschaft Umwelt- und Gesundheitsschutz zusammendenken.
Mission 1: The Shield (Capacity.eco) schützt Naturflächen, die besonders viel CO₂ speichern können. Die Initiative macht Klimaschutz greifbar, indem sie Projekte unterstützt, die Wälder, Böden oder andere Ökosysteme bewahren – und so langfristig wirken.
Generation Restoration investiert in Projekte, die Natur und Gemeinschaften gleichzeitig stärken. Ob in besonders verletzlichen Regionen oder in Krisengebieten – die Stiftung hilft, Lebensgrundlagen wieder aufzubauen und Zukunft zu ermöglichen.
Mission: Wertvoll von Maja Göpel lädt dazu ein, neu über Wohlstand und Verantwortung nachzudenken. Mit Impulsen, Gesprächen und Bildungsangeboten macht die Initiative Mut, Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltiger zu gestalten.
Pro Ocean sammelt Plastikmüll dort ein, wo er ins Meer gelangen würde. Gleichzeitig schafft die Organisation faire Jobs vor Ort – und verbindet so aktiven Umweltschutz mit sozialer Wirkung.
Mission to Marsh setzt sich für den Schutz und die Wiederbelebung von Mooren ein. Denn Moore sind echte Klimaschützer – wenn sie nass bleiben. Die Initiative arbeitet mit Landwirt:innen zusammen, damit aus trockengelegten Flächen wieder lebendige Landschaften werden.
Eine Zahl, die im Kopf bleibt 5%
Und weil gerade im Bereich Klimawandel das beste Geschäft der Wirtschaftsgeschichte lauert, wenn man die Kosten des Nichthandelns einrechnet, darf sich kluge Arbeit auch lohnen. Bitte entschuldigt die sonst in diesem Newsletter seltene Werbung für bcause, aber das gehört einfach hierher.
Aus dem bcause-Konto kann man nicht nur spenden, sondern auch investieren. Auch in Unternehmen, die kluge Klimalösungen vorantreiben. Jetzt ist das besonders einfach geworden, weil wir in unserer Vermögensanlage “bcause impact” in einige Fonds investieren, die für kleinere Summen gar nicht offen wären. Hier kann man mit beliebigen Beträgen führende Fonds wie Planet A, Norrsken Accelerate Impact und Carbon Equity finanzieren. Die Erträge landen dann wieder im bcause-Konto und können weitergespendet oder erneut investiert werden. Und 5 % ist unsere Zielrendite, die wir bislang sogar übertreffen konnten.
Eine Person, die mich inspiriert Khalil Gibran
„Ist dein Hunger nie gestillt? Ist dein Durst nie gelöscht?“ – „Ja, ich bin satt, ich bin müde vom Essen und Trinken; aber ich fürchte, dass morgen keine Erde mehr zum Essen da ist und kein Meer mehr zum Trinken.“
So beginnt der libanesisch-US-amerikanische Dichter, Philosoph und Maler Khalil Gibran sein Gedicht „Der Plutokrat“. Vor 100 Jahren! Und ich habe keine besseren Worte gefunden, um in meiner Handelsblatt-Kolumne (“Was ist genug? Drei Modelle, wie Reiche auf ihr Geld verzichten”) über die Frage zu schreiben, was eigentlich “genug” ist. Und ich beschreibe drei Modelle, mit denen bekannte Personen Entscheidungen zu dem Anteil ihres Vermögen treffen, den sie für gute Zwecke einsetzen wollen.
Angebot für gemeinnützige Organisationen
bcause ermöglicht gemeinnützigen Organisationen, Spenden digital zu sammeln und zu verzinsen, zentral zu verwalten und punktgenau abzurufen. Fundraising und Mittelverwendung arbeiten dabei nicht länger getrennt, sondern Hand in Hand.
Ein Beispiel: Die Learning Lions. Ein Campus, eingerichtet, um ein paar Stunden außerhalb von Nairobi (Kenia) Kindern Fähigkeiten zu geben, die sie in der globalisierten Welt brauchen: Programmieren, Webseiten-Design, Projektmanagement. Sie nutzen bcause als Organisation wegen der einfachen Einbindung des Spendenformulars und der geringen Kosten. Kürzlich gab es einen sehenswerten Beitrag im ARD Weltspiegel zu der Organisation.
🗓️ Partner-News und Termine
📚 Multi-Capital Strategies für Vermögende Club Neues Geben-Partner Dr. Falko Paetzold vom CSP Global bietet einen internationalen Kurse für philanthropische Strategien, darunter am 2. Mai in St. Gallen “Introduction to Multicapital Strategies” und am 4.-6. Mai in Zürich “Investing for Systems Change”. Mehr erfahren
💻 Bedrohungen für die Demokratie: Wie politisch darf und muss Philanthropie sein? Club Neues Geben Masterclass mit Tim Göbel (Schöpflin Stiftung) und Dr. Maximilian Oehl (Brand New Bundestag, Media Force) am 13.4.2026, 12:00-13:00. Bei Interesse an diesen und weiteren Masterclasses, u.a. Dr. Eckart von Hirschhausen und Dr. Maja Göpel: Mail an katharina.bauch@bcause.com.
⛏️ AUSGEGRABEN #3/24: „Die Großzügigkeits-Epidemie" (Juni 2024) Über den Klarna-Gründer Niklas Adalberth, Melinda Gates und die Frage, warum Großzügigkeit ansteckend ist – die direkte Vorgeschichte zur „Epidemie des Handelns" im aktuellen Essay. Nachlesen
#2/24: „Kant und Klimawandel" (Mai 2024) Warum der Klimawandel keine moralische, sondern eine ökonomische Realität ist – und was das für Vertrauen in NGOs und moralische Reinheit in der Gemeinnützigkeit bedeutet. Nachlesen
💡 MEHR VON FELIX
🤵 FO Foundation auf bcause Meine eigene kleine Online-Stiftung hat einen neuen Schwerpunkt: Klima. Liste siehe oben. Frühere Schwerpunkte mit Empfehlungen zu den Themen Armut, Demokratie/Journalismus, Entwicklungsarbeit, Ernährung und Feminismus findet gibt es hier. Als nächstes suche ich herausragende Organisationen im Feld Bildung - und freue mich auf Empfehlungen an fo@bcause.com
📰 Handelsblatt-Kolumne “Das Neue Geben”
11.2. “Was ist genug? Drei Modelle, wie Reiche auf ihr Geld verzichten”
20.2. “Epstein zeigt das Klumpenrisiko von Milliardären als Stifter”
📅 Kommende Auftritte:
13.3. ThinkFWD Summit, Bankhaus Hauck Aufhäuser Lampe 1.-3.6. Deutscher Fundraising-Kongress, Berlin 21.5. Deutscher Stiftungstag, Hamburg 17.7. United Philanthropy Forum, Washington DC
Felix Oldenburg ist Impulsgeber im Bereich Social Entrepreneurship und Stiftungen. 🔗 Buch "Der gefesselte Wohlstand" hier bestellen 🎧 Oder als Hörbuch beim Joggen, Kochen, Autofahren... 📱Auf Instagram und LinkedIn für tägliche Gedanken und Diskussionsanstöße.
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Felix Oldenburg CEO bcause · Vorstand gut.org · Autor "Der gefesselte Wohlstand"


