Inspiration
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Ashoka Solidaritätsfonds
Wenn eine Finanzierung sich verzögert, kann das für einen Social Entrepreneur existenzbedrohend sein. Ashoka Deutschland wollte seinen Fellows in solchen Momenten unbürokratisch unter die Arme greifen. Mit Mitteln, die zurückfließen und wieder anderen zugutekommen. Ein klassischer Revolving Fund. Nur: rechtlich war das bisher kaum ohne komplexe Darlehenslösungen umsetzbar.
0 €
Transaktionskosten bei Verteilung und Rückspende
1 Foundation
zentral verwaltet, für beliebig viele Empfänger nutzbar
Volle Transparenz
für alle Beteiligten über einen gemeinsamen Zugang
Die Herausforderung
Ashoka wollte einen flexiblen Pool an Mitteln schaffen, den das Team kurzfristig an Fellows ausschütten kann und der durch Rückspenden wieder aufgefüllt wird. Das klingt einfach, war es aber nicht:
Ein klassisches Darlehen erfordert Verträge, Zinssätze, Rückzahlungsmodalitäten – rechtlicher Aufwand, den niemand wollte
Direkte Weitergabe von Spendengeldern an Einzelpersonen ist gemeinnützigkeitsrechtlich heikel
Ohne strukturierte Lösung blieb es bei guter Absicht ohne Umsetzung
Die Lösung
Ashoka-Unterstützer:innen zahlen in eine bcause Foundation ein. Das Ashoka-Team verteilt die Mittel von dort an beliebige gemeinnützige Empfänger, also an die Organisationen der Fellows, nicht an Privatpersonen. Diese können die Mittel zurückspenden, sobald ihre Finanzierung gesichert ist. Der Pool füllt sich wieder für den nächsten Fellow, der ihn braucht.
Kein Darlehensvertrag, keine Zinsdiskussion, keine Rückzahlungsfristen
Keine Transaktionskosten, 100 % der Mittel kommen an und fließen zurück
Volle Transparenz für alle Beteiligten über den geteilten Zugang zur Foundation
„[Platzhalter für Zitat aus dem Ashoka-Team]"[Name], Ashoka Deutschland
Das Ergebnis
Ein funktionierender Revolving Fund. Ohne Anwalt, ohne Aufwand, ohne Reibungsverluste. Ashoka kann Fellows in kritischen Momenten stützen und das Modell nachhaltig betreiben, weil die Mittel zurückfließen.

